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Auf
den ersten Blick könnte man ihn für ein Rotkehlchen halten. doch haben
wir einen nicht gerade häufigen, auffallend kleinen Vertreter der
Fliegenschnäpper vor uns, der in den Kronen hochstämmiger Buchen eine
heimliche, versteckte Lebensweise führt. Hier wird er gewöhnlich nur von
geübten Späherauge entdeckt. Der in seiner Lebensweise an die
Laubsänger erinnernde Zwergfliegenfänger verfügt über einen hübschen,
volltönenden, aus klingenden Strophen zusammengesetzten, mit einigen
lauteren Flötentönen endenden Gesang. Während des Zuges können wir das
Glück haben, den rotkehligen Zwerg in kleinen Feldhölzern, ja sogar in
Baumgärten zu beobachten. Er ist vornehmlich im Osten Deutschlands
anzutreffen.
Zugvogel: Mai-August, September;
Lockruf: "tztzt";
Warnruf: "rah";
Länge: 12cm;
Spannweite: 20cm;
Ei: weiß oder hellgrau mit rostroten Pünktchen; Größe 17x13cm
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